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Imola, die Autorennstrecke, die Geschmäcker
13 Kilometer von dem Hotel Locanda di Bagnara entfernt, befindet sich Imola, die aufgrund des prestigevollen internationalen Autodromo Enzo e Dino Ferrari weltweit berühmt ist. Das historische Zentrum beherbergt die suggestive und heute noch fast unversehrte Burg Rocca Sforzesca aus dem 16. Jahrhundert, den Palazzo Tozzoni, ein Haus-Museum von bedeutendem Interesse, das auf das 18. Jahrhundert datierbar ist, die Farmacia dell’Ospedale mit ihrer wundervollen Keramikkollektion, die Pinakothek, das archäologische Museum Scartabelli, das Museum der Keramiken und vieles mehr.

Die Straße der Weine und der Geschmäcker, die die Anhöhen von Imola durchquert, verläuft zwischen zahlreichen Hügeldörfern, die sich durch die Reichhaltigkeit ihrer Produkte und önogastronomischer Traditionen kennzeichnen. Neben den Weinen, Pfirsichen, Birnen und Schalotten werden zudem Wurstwaren und typische Gerichte, wie die hausgemachten, mit Ragout und anderen Köstlichkeiten gefüllten Teigwaren angeboten.

Faenza, die Keramik, die Hügel
17 Kilometer vom Hotel Locanda di Bagnara liegt Faenza, ein zauberhaftes historisches Zentrum, das durch die dort ausgeübte Keramikkunst weltweit berühmt ist. Diese jahrhundertealte Tradition wird noch heute in den Gassen des Zentrums, in den wundervollen Kunsthandwerkstätten und in dem Internationalen Museum der Keramiken weitergeführt, das aufgrund seiner Geschichte und der in ihm bewahrten Sammlungen zu den bedeutendsten Museumseinrichtungen zählt. Die Hügellandschaft rund um Faenza ist zauberhaft und beherbergt historische Dörfer und Thermalzentren, wie Brisighella und Riolo Terme, die von der Straße des Sangiovese durchquert werden. Entlang dieser Straße besteht die Möglichkeit, die zahlreichen DOC- und DOCG-Weine, das DOP-Öl und viele andere typische Produkte der Romagna zu genießen.

Bologna, die Universität, die Arkaden und die Türme
33 Km von der Locanda di Bagnara entfernt erstreckt sich Bologna, die Stadt der Universität, der ältesten Europas, die im Jahr 1088 gegründet wurde, der Tortellini, der kleinen Skulpturen aus frischen, mit Fleisch gefüllten Teigwaren und der Torre degli Asinelli und Torre della Garisenda, der zwei hohen Türme, die die Macht und den Reichtum der Aristokraten Bolognas symbolisieren. Um das 12. Jahrhundert erhoben sich in diesem Gebiet rund zweihundert Türme, die selbst für jemanden wie uns, der an den Anblick von sehr hohen Bauwerken in den Städten gewöhnt ist, etwas ganz Außergewöhnliches darstellen mussten. Und schließlich gibt es noch die berühmten Arkaden, die sich ausgezeichnet für angenehme Spaziergänge im historischen Zentrum, inmitten von Türmen, Plätzen und Geschäften jeder Art eignen.